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“Mobile Kinder Sozialarbeit - MoKi” der AWO eröffnet Mädchen-Treff im Quartier Rheydt Ost! 


Im Rahmen der Mobilen Kinder Sozialarbeit „MoKi“, der AWO Mönchengladbach, ist - im so genannten „L64“ - dem künftigen, neuen Hauptquartier der Arbeiterwohlfahrt, ein offener Mädchen-Treff gestartet.
Das interkulturelle Angebot richtet sich an Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren.

Die pädagogische Begleitung vor Ort übernimmt die AWO Sozialarbeiterin Kornelia Rotzek. „Im Rahmen meiner Beratungsarbeit im Rheydter Osten habe ich bei Gesprächen in den letzten Monaten herausgehört, dass sich viele Kinder, Teenager und deren Eltern ein Angebot ausschließlich für Mädchen wünschen. Einen Raum außerhalb des eigenen Zuhauses, um sich mit Freundinnen zu treffen oder um neue Freundschaften zu schließen. Einen Raum, um gemeinsam kreativ zu sein, Hausaufgaben zu machen oder einfach nur zu quatschen. Allerdings äußerten Eltern den Wunsch nach einer pädagogischen Begleitung. Die Mädels sollen nicht sich selbst überlassen sein, sondern eine feste Anlaufstelle bekommen. Diese Nachfrage nehmen wir als AWO sehr gerne auf und erweitern deshalb unser Angebot.“

Ab sofort ist jeden Mittwoch, an der Limitenstraße 64-74, (ehemals Staples) in Mönchengladbach-Rheydt, in der Zeit von 16:00 bis 17:30 Uhr, die „Teestube für Mädchen“ geöffnet.

„„Teestube“ ist in dem Zusammenhang aber nur eine Ortsmarke. Natürlich gibt es auch andere nicht alkoholische Getränke. Es geht eher um einen Platz, mit dem man Gemütlichkeit und Wärme verbindet und auch einen Freiraum, den junge Teenagerinnen brauchen“, so die AWO Sozialarbeiterin. Das Angebot im „L64 Mädchen Treff“ können die Teilnehmerinnen selber bestimmen. Die Sozialarbeiterin macht aber einen ersten Aufschlag und bietet den Mädchen an, venezianische Masken für einen Maskenball im Februar nächsten Jahres zu basteln. Das Angebot ist kostenfrei. Eltern können ihre Kinder telefonisch oder per E-Mail anmelden. Kornelia Rotzek, Telefonnummer: 02166/39967-302 oder krotzek@awo.mg.

Die AWO Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind bereits seit Monaten im Rheydter Osten unterwegs, um ihre “Mobile Kindersozialarbeit - MoKi” Vereinen, Initiative, Kitas und Schulen vorzustellen. Organisiert worden sind beispielsweise schon Spieletreffs in der Stadtteilbibliothek Rheydt oder auf Spielplätzen im Quartier. Zudem finden mehrmals in der Woche Sprechstunden in kooperierenden Schulen statt. Dieses Angebot ist vor allem für die Schulen in Rheydt interessant, an denen noch keine Schulsozialarbeiter tätig sind.

Das Angebot der Mobilen Kinder Sozialarbeit der AWO ist unbürokratisch, muss von Familien nicht extra beantragt werden und unterliegt der Schweigepflicht. “MoKi” soll dazu beitragen, Kinder und ihre Familien unkompliziert an das bestehende Hilfesystem anzuschließen und Versorgungslücken zu schließen.

Das Projekt “Mobile Kindersozialarbeit - MoKi” ist von der AWO-Familienservice gGmbH selbst entwickelt worden. Unterstützt wird der Wohlfahrtsverband dabei freundlicherweise von Studentinnen des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein. Kooperationspartner ist die Stadt Mönchengladbach.

 

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